OFFEN FÜR ALLE
30. August
There is always a way home, back to yourself
Your Body Knows
Den Körper berühren, die Seele erreichen.
In der Rosen-Methode werden verspannte, festgehaltene Bereiche im Körper berührt – Zurückgehaltenes, Verdrängtes, darf sich in einem sicheren Raum zeigen und transformieren. Das Ziel dieser Arbeit ist es, Menschen einen tiefen Kontakt zu sich selbst zu ermöglichen; und sie langfristig zu einer inneren Sicherheit zu begleiten, wo es keine Barriere mehr gibt zwischen innerer Erfahrung und äußeren Selbstausdruck mehr geben muss.
In uns allen gibt es einen Ort, eine besondere Art Himmel, wie Marion Rosen sagte, der immer heil und ganz ist. Diesem Ort wollen wir uns annähern und der erste Schritt ist die tiefe Begegnung mit dem eigenen Körper.
Was die Rosen-Methode auch ist: eine Geschichte von Mut, Pioniergeist und Menschlichkeit – und eine tiefe innere Friedensarbeit, die weltweit ihre wirksamen Kreise zieht.
Was du für dich entdecken kannst
01
Rosen-Methode: Ankommen bei dir selbst
Ein gutes und realistisches Körpergefühl ist essentiell für unser Wohlbefinden.
Eine Rosen- Methode Sitzung ist zum Beispiel hilfreich:
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um emotionale Hintergründe von Beschwerden zu entdecken und chronische Anspannungen zu lösen
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um in Kontakt mit dir selbst und deinem Körper zu treten
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um ein gesundes Selbstgefühl und damit die Kapazität zu entwickeln, die eigenen Gefühle zulassen zu können, ohne in Überforderung zu geraten
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um „nach innen zu lauschen“ – zur Orientierung in Zeiten der Veränderung und Selbstentfaltung
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bei Schmerzen ohne klare Ursachen
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nach Unfällen, Operationen u.v.a.m.
02
Körperarbeit: Selbst – erfahrung und Ausbildung
Die Rosen-Methode ermöglicht es, das emotionale Leben eines Menschen durch den Körper zu erreichen.
Dies geschieht durch die Praxis des Berühren und Berührt-Werdens, die gelernt und vertieft werden kann. Das Ziel dabei ist es, in Verbindung mit der eigenen Erfahrungen und unter Wahrung der eigenen Grenzen, präsent , offen mit Klient:innen in tiefen somatischen Kontakt treten zu können.
Essentieller Teil des Erlernens der Methode ist daher das Entwickeln von Qualitäten wie Präsenz, Aufnahmefähigkeit, Hingabe an das Nichtwissen sowie Vertrauen in die eigene Wahrnehmung und den individuellen Prozess.
Ein eintägiger Einführungskurs bildet den Auftakt und ist Voraussetzung für alles Weitere. Danach steht unser gesamtes Kursangebot offen – auch für all jene, die nicht vorhaben, den Ausbildungsweg zu beschreiten.
Einzigartige Möglichkeiten der Selbsterfahrung und Erkenntnis warten auf dich!
03
Movement: Körperwahr – nehmung und Training
Verkörpertes Gewahrsein, sogenanntes „Embodiment“, wird hier mittels Bewegung erfahrbar.
Im Rosen-Movement führen wir scheinbar einfache Bewegungen aus, um die Gelenke zu lockern, verspannte Muskeln zu entspannen und die Kapazität für tiefe Atmung und Vitalität zu erhöhen – alles zu fein abgestimmter Musik.
Neben offenen Klassen, die regelmäßig in Wien und auch online mit internationalen Lehrer:innen stattfinden, bieten wir vor allem Wochenend- und Intensivkurse an.
In unserem Zentrum kann man sich zum Rosen-Movement Class Teacher ausbilden lassen.
Unsere Kurse stehen allen offen, die ein tiefes Interesse an Authentizität, Lebendigkeit und freier Entfaltung haben.
THE BODY REMEMBERS
MARION ROSEN
Die Geschichte der Rosen-Methode

Es liegt ein ewiges Geheimnis in diesem wundervollen Instrument, das wir „unser Körper“ nennen. Es war mein großes Privileg, einige dieser Geheimnisse erkunden zu dürfen.
Marion Rosen
Sie war zu groß, um Tänzerin zu werden – das war ursprünglich ihr Traum. Auch ein Medizinstudium blieb ihr verwehrt. Stattdessen fand die gebürtige Nürnbergerin Marion Rosenfeld eine andere Lebensaufgabe: Mit knapp zwanzig Jahren kam sie zu Lucy Heyer-Grote, einer der Pionierinnen der Atem-, Bewegungs- und Körperpsychotherapie. Die Migräne, die Marion damals hatte, verschwand nach einer Sitzung, weshalb sie beschloß: „Das möchte ich lernen und für den Rest meines Lebens tun“.
Bevor daraus das wurde, was heute als Rosen-Methode weltweit gelehrt und praktiziert wird, zerstreute sich ihre Familie in viele Länder der Erde und Marion musste quer über den Erdball über Russland und Japan in die USA reisen, wo sie schließlich in Berkeley, Kalifornien, ankam und zeitlebens blieb.
In ihrer anschließenden jahrzehntelangen Arbeit als Physiotherapeutin in eigener Praxis half sie Menschen erfolgreich, sich von allerlei Schmerzen körperlicher und seelischer Natur zu befreien.
Basierend auf ihrem Wissen und ihren Erfahrungen bezüglich des Zusammenwirkens von Körper und Psyche, Worten und Berührung entwickelte sie schließlich die Rosen Methode-Körperarbeit.
Marion´s Vision war es, Frieden zu schaffen, angefangen bei jener Person, mit der sie im jeweiligen Augenblick in der Körperarbeit gegenwärtig war: „One heart, one nervous system at a time“.
Stimmen
Die Rosen-Sitzung hat mir geholfen, Dinge zu spüren, von denen ich nicht wusste, dass sie noch in mir stecken. Die Berührung war so still, so präsent – ich konnte einfach sein in diesem so neuen und sicheren Raum. Ich bin viel lebendiger und leichter gegangen!
– Elisabeth, 37 Jahre
Ich kam mit meinen Problemen und blieb wegen meiner Seele. Die Hände meiner Praktikerin haben nicht gedrängt, sondern einfach nur gehalten. Und plötzlich kamen Erinnerungen hoch, Tränen, ein tiefes Loslassen. Es war, als hätte mein Körper endlich das Wort bekommen.
– Stefan, 58 Jahre
Nach Jahren der Anspannung habe ich zum ersten Mal wieder gespürt, wie es ist, einfach nur da zu sein – ohne Maske. Die Rosen-Methode hat mich sanft berührt, innen wie außen. Und das begleitende Gespräch gab mir Worte für das, was lange stumm geblieben war.
– Mary, 41 Jahre
